|
Das Bedürfnis in den eigenen vier Wänden geschützt zu sein, ist ein Urbedürfnis des Menschen. Wer kennt nicht den furchtbaren Moment, in dem sich urplötzlich eine der folgenden Fragen aufdrängt und umgehend eine ganze Kette schrecklicher Befürchtungen und Bilder auftaucht? - "Brennt die Kerze etwa noch?"
- "Habe ich den Wasserhahn und die Waschmaschine zugedreht?"
- "Habe ich vielleicht vergessen, die Terassentür zu schließen?"
- "Ist das Bügeleisen etwas noch an?"
- "Was ist, wenn im Keller plötzlich Gas ausströmt?"
- "Ist das Fenster zu oder etwa ...?"
- "Wohnungsschlüssel ... wo ... verloren ...?"
Diese bohrenden Fragen stellen sich nicht nur beim Antritt einer
Urlaubsreise ein. Auch auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkauf oder beim
abendlichen Theaterbesuch führen sie umgehend zu Verunsicherung und
Unruhe. Manch einem rauben diese Sorgen sogar den Schlaf.
Was
alles passieren kann, welche Risiken für Leben und Sachwerte in der
heimischen Wohnung bestehen, verdeutlichen Zeitungsmeldungen über
Wohnungsbrände, Einbrüche, Gasexplosionen oder Wasserschäden immer wieder. Unterschwellige Ängste und Sorgen führen mitunter zu einem Verlust an Lebensqualität: Menschen gehen dann nicht mehr aus dem Haus, verzichten auf Kontakte, reagieren auf Dinge in ihrer direkten Nachbarschaft mit erhöhtem Misstrauen.
Gehen Sie auf Nr. Sicher! Laden Sie hier Checklisten zu Ihrer Unterstützung herunter.
|